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Energie- und Klimaschutz
 
Aulendorf erfolgreich im European Energy Award rezertifiziert
 

Bild: Die Stadt Aulendorf hat den European Energy Award verliehen bekommen. An der Auszeichnungsveranstaltung haben teilgenommen von links nach rechts: Walter Göppel, Geschäftsführer Energieagentur Ravensburg, Gemeinderat Konrad Zimmermann, Bürgermeister Matthias Burth, Bauamtsleiter Wolfgang Winter, Gemeinderat Bruno Sing, Umweltminister Franz Untersteller, Gemeinderat Franz Thurn, stellv. Bauamtsleiter Günther Blaser

 

Umweltminister Franz Untersteller hat die Stadt Aulendorf mit dem European Energy Award (EEA) ausgezeichnet. Die Auszeichnungsveranstaltung fand am 24.2.2015 in Sindelfingen statt. Insgesamt wurden 26 Kommunen und 2 Landkreise für ihr Engagement im Klimaschutz zertifiziert.

 

Die Stadt Aulendorf engagiert sich seit 10 Jahren aktiv im Klimaschutz und hat 2010 erstmals am European Energy Award teilgenommen. Bei der nun durchgeführten Rezertifizierung wurden 65 Prozent der möglichen Punkte erreicht, 50 Prozent sind für eine Auszeichnung mindestens erforderlich. Im Jahr 2010 wurden bereits 62 Prozentpunkte erzielt. Da die gesetzlichen Anforderungen und Bewertungskriterien seit der ersten Auszeichnung deutlich verschärft wurden, ist die tatsächliche Verbesserung wesentlich größer als die, die durch die Vergleichszahl ausdrückt wird.

 

Die Stadt Aulendorf betätigt sich kontinuierlich im Klimaschutz und führt Gebäudesanierungen bei den städtischen Liegenschaften nach neuesten energetischen Standards durch. Bei den laufend vorgenommenen Straßensanierungsmaßnahmen wird auf energiesparende Beleuchtungskörper umgestellt. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, des Technik- und Vereinspersonals sowie die Ausbildung von Juniorklimaschutzmanagern in den Schulen fördern ein bewusstes Verbraucherverhalten, um die Energiekennzahlen der Stadt im Strom- und Wärmebereich zu verbessern.

 

Kommunale Dachflächen werden für die Nutzung mit erneuerbaren Energien zur Verfügung gestellt. Der Gesamtstromverbrauch der Stadt wird bereits zu 32 % aus regenerativen Quellen bezogen.

 

Durch die Teilnahme am Energieeffizienz-Netzwerk "Oberes Schussental/Federsee" wurde eine Plattform für Wirtschaftsunternehmen geschaffen, über die Betriebe ihre Erfahrungen im Bereich der Energieeffizienz austauschen und gegenseitig voneinander profitieren können.

 

Im Jahr 2014 hat die Stadt ein Leitbild mit konkreten Zielvorgaben für CO2-Einsparungen bis zum Jahr 2020 und 2050 entwickelt. Mit dem begonnenen Verkehrskonzept soll künftig lenkend auf den Verkehrsfluss und auf das Mobilitätsverhalten klimaschonend Einfluss genommen werden. In einem energiepolitischen Arbeitsprogramm sind die vorgesehenen Klimaschutzmaßnahmen für die nächsten Jahre festgeschrieben. Ein Klimaschutzkonzept mit Zielen und Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen wird derzeit aufgestellt.

 

Die Stadt Aulendorf befindet sich damit energiepolitisch auf einem guten Weg und möchte diesen mit ihrem aktiven Beitrag zum Klimaschutz in den kommenden Jahren weiter fortsetzen.

 

 

 

 
 
 
Energie- und Klimaschutz

Der Einsatz fossiler Energieträger führt nachweislich zu Klimaveränderungen, die heute in ihren Auswirkungen nicht abschließend abgeschätzt werden können.

Deshalb ist es wichtig mit den vorhandenen Ressourcen sparsam zumzugehen und den CO2-Ausstoß nachhaltig zu senken, um die klimatischen Belastungen auf Dauer zu reduzieren.

Mit dem Einsparen von Energie und einem effizienten Energieeinsatz wird deshalb ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Der Gemeinderat der Stadt Aulendorf hat sich bereits am 06.11.2006 mit dem Beschluss des Energie- und Stadtentwicklungskonzeptes ausdrücklich zum Energie- und Klimaschutz bekannt.

die Energieagentur Ravensburg unterstützt die Stadt Aulendorf mit der Erstellung eines jährlichen Energieberichtes und begleitet die Stadtverwaltung bei der Umsetzung von investiven Maßnahmen zur Energieeinsparung. Außerdem werden auch die verantwortlichen Nutzer städtischer Einrichtungen, Schulen und Verwaltungsgebäude laufend für einen sparsamen Energieeinsatz in den Räumlichkeiten geschult und sensibilisiert.

Das energiepolitische Arbeitsprogramm für die Jahre 2013 bis 2020 sieht u.a. die Erstellung eines "Gemeinsamen Energie- und Klimakonzeptes 2020/2050" vor. Deshalb hat die Stadt bei der Energieagentur Ravensburg die Erstellung eines Mini-Klimaschutzkonzeptes beauftragt. Mit der dabei auch zu erstellenden Energie- und CO2-Bilanz sollen die Rahmenbedingungen und Handlungsfelder für die zukünftigen Klimaschutzaktivitäten der Stadt festgelegt werden. Das Klimaschutzkonzept soll bis Ende 2014 vorliegen.

 
Energieleitbild

Geprägt von einer wechselvollen und traditionsreichen Geschichte präsentiert sich Aulendorf inmitten der Ferienregion Oberschwaben – eingebettet im Voralpengebiet zwischen Donau und Bodensee mit knapp 10.000 Einwohnern.

 

Umgeben von einer reizvollen Landschaft bietet die Stadt Aulendorf ursprüngliche Natur für Radler und Wanderer entlang der Oberschwäbischen Barockstraße und der Schwäbischen Bäderstraße.

 

Als überregionaler Klinikstandort für Rehabilitationsmaßnahmen und als Kneippkurort hat sich die Stadt vor allem der Gesundheit gewidmet.

 

Um diese Einzigartigkeit zu bewahren wird die Stadt Aulendorf ein nachhaltiges energetisches Leitbild verfolgen.

 

Dieses Leitbild unterliegt einer ständigen Selbstkontrolle und wird bei Bedarf ergänzt.

 

Der Gemeinderat hat das Energieleitbild mit folgenden Zielen am 25.11.2013 beschlossen.

 

Energieleitbild der Stadt Aulendorf: ( Energieleitbild als Download)

  • Die Stadt Aulendorf verhält sich energetisch vorbildlich und animiert die Öffentlichkeit durch aktive Kommunikation ebenfalls zu energiebewusstem Handeln. Für die kommunalen Gebäude und Anlagen bedeutet dies, dass sowohl im Altbau wie im Neubau moderne energieeffiziente Technologien eingesetzt werden. 

  • Aulendorf wird seinen CO2-Ausstoß nachhaltig senken sowie den Anteil der regenerative Strom- und Wärmeerzeugung erhöhen und setzt sich folgende Ziele: 

    • Bis zum Jahr 2020

− Anteil regenerativer Stromerzeugung: > 35%

− Anteil regenerativer Wärmeerzeugung: > 20%

− Reduzierung der CO2-Emissionen:  > 40% (Bezugsjahr 1990) 

    • Bis zum Jahr 2050

− Reduzierung des Energieverbrauchs:  > 50% (Bezugsjahr 2008)

− Erhöhung der regenerativen Stromerzeugung: > 80%

− Reduzierung der CO2-Emissionen: > 80 bis 95% (Bezugsjahr

   1990) 

  • Bei Neu- bzw. Ersatzbeschaffungen ist der Energieverbrauch wesentliches Merkmal. Grundsätzlich werden CO2-neutrale Verbraucher bevorzugt. 

  • Die Stadt Aulendorf wendet für ihre Gebäude das Gesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie in Baden Württemberg (Erneuerbare-Wärme-Gesetz) bei Sanierungen und Neubauten sinngemäß an. 

  • Bei der Entwicklung von Bauflächen ist auf einen schonenden Umgang mit der Natur und der Umwelt zu achten. Die Reaktivierung von Brachflächen sowie die Nachverdichtung im Innenbereich haben Vorrang gegenüber der Inanspruchnahme von unbebauten Grundstücken im Außenbereich. 

  • Für mehr Wohn- und Arbeitsqualität und eine saubere Umwelt soll bei zukünftigen Baugebieten das ökologische Bauen im Vordergrund stehen. Bei Einhaltung des KfW- Effizienzhauses 70, des KfW-Effizienzhauses 50 und beim Bau eines Passivhauses gewährt die Stadt Aulendorf eine Ökokomponente auf den Grundstückspreis. 

  • In der ländlichen Struktur wird der Individualverkehr immer eine bedeutende Rolle spielen. Durch eine moderne Verkehrsleitplanung sollen die motorisierten Verkehrsströme zum einen reduziert und zum anderen gleichzeitig flüssiger gestaltet werden. Zum motorisierten Individualverkehr bildet der Umweltverbund mit ÖPNV sowie großzügige Rad- und Fußgängerwege eine wertvolle und zu fördernde Alternative. Die Ziele und Maßnahmen werden über den Verkehrsentwicklungsplan bestimmt. 

  • Die Steigerung der Erzeugung regenerativer Energien wird durch die Bereitschaft, die zur Verfügung stehenden Flächen zu vermieten, unterstützt. 

  • Die Ziele des Leitbildes werden im Rahmen des European Energy Award® alle drei Jahre kontrolliert und gegebenenfalls angepasst.

 
Energiebericht
Der Energiebericht wird jährlich erstellt und gibt einen Überblick über den Energieverbrauch der städtischen Einrichtungen. Die jährlichen Verbräuche werden in übersichtlichen Schaubildern grafisch aufbereitet, um die jährlich aufgetretenen Veränderungen messbar darzustellen. Die Auswirkungen von bereits umgesetzten energieeinsparenden Maßnahmen schlagen sich sichtbar im Energiebericht nieder.
 
   Energiebericht 2014
   Energiebericht 2013
   Energiebericht 2012

   Energiebericht 2011

 
European Energy Award - EEA ®
Die Stadt Aulendorf beteiligt sich seit 2006 am Qualitäts- und Zertifizierungssystem European Energy Award®. Im Jahr 2010 wurde die Stadt Aulendorf erstmals zertifiziert. Eine Rezertifizierung wird 2014 durchgeführt
  • EEA 2014 - Die Rezertifizierung zum European Energy Award® ist im November 2014 vorgesehen.
  • EEA 2010

Die Stadt Aulendorf wird mit European Energy Award ausgezeichnet.

Am 20. Januar 2011 reiste das Energieteam der Stadt Aulendorf ins Umweltministerium nach Stuttgart, wo die Stadt durch die Umweltministerin Tanja Gönner, Dr. Kienzlen und Dr. Dütz von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg mit dem European Energy Award 2010 augezeichnet wurde. Der European Energy Award steht für eine Stadt oder Gemeinde, die - in Abhängigkeit ihrer Möglichkeiten - überdurchschnittliche Anstrengungen in der kommunalen Energiepolítik übernimmt. Mit dem EEA (European Energy Award) werden Maßnahmen erarbeitet, initiert und umgesetzt, die dazu beitragen, dass erneuerbare Energieträger vermehrt genutzt und nicht erneuerbare Ressourcen effizient eingesetzt werden. Eine Stadt, die mit dem EEA ausgezeichnet wurde, erfüllt - unter der Voraussetzung, dass sämtliche gesetzlichen Auflagen eingehalten werden - die Anforderungen der ISO 14000 im energierelevanten Bereich. Bereits 2006 hat sich die Stadt Aulendorf als eine der ersten Kommunen zur Teilnahme am EEA entschlossen. Im Verfahren des EEA werden 6 große Bereiche geprüft. Dies sind: Entwicklungsplanung und Raumordnung, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, interene Organisation und Kommunikation und Kooperation. Seit der Teilnahme am EEA wurden im Rahmen des Möglichen Verbesserungen zur Energieeinsparungen erarbeitet und umgesetzt. z.B. beim Verkauf von Bauplätzen (Ökobonus), unabhängige Energieberatung, energetische Sanierung städt. Gebäude, Energiemanagment städt. Gebäude mit Energiebericht usw. Aber bereits schon früher wurden durch den Bahnhof als Knotenpunkt, die Thermalwasserquelle, die innerstädtische Nahwärmeversorgung, die verkehrsberuhigten Bereiche, Grundsteine gelegt, die nun positiv in die Bewertung des EEA einflossen. Die gesamte Infrastruktur der Stadt, die Installationen von PV-Anlagen, der Bau von Biogasanlagen Privater und Gewerbetreibender, trug einen Teil am Ergebnis des EEA von 62 % der zu erreichenden Punktzahl bei. 50 % der Punktzahl müssen erreicht werden. Die Stadt Aulendorf lag mit den erreichten 62 % mit vergleichbaren Kommunen ganz vorn. Nun heisst es nicht stehen zu bleiben, sondern weiter zu machen. Dies spart Energie, auf längere Sicht Geld und schont die Umwelt.

Energieteam von links: Stadtrat Zimmermann, Bauhofleiter Schaaf, Bürgermeister Burth, Stadtrat Osdoba, Bauamtsleiter Stock, Stadtrat Sing, Stadtrat Thurn, Herr Göppel Energieagentur Ravensburg, stellv. Bauamtsleiter Blaser  

v.l.n.r.: stellv. Bauamtsleiter Blaser, Bürgermeister Burth, Umweltministerin Tanja Gönner, Dr. Dütz KEA

(Fotos: Brigitte Göppel)

 
Familienförderung
Der Grunderwerb eines städtischen Baugrundstücks im Bereich Safranmoos und Mahlweiher wird durch die Stadt mit einem Familienrabatt gefördert. Für jedes, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, im Haushalt lebende Kind unter 18 Jahren werden 3,00 €/m² als Familienförderung gewährt. Es werden auch ungeborene Kinder berücksichtigt, sofern eine Bescheinigung vorgelegt wird, dass die Geburt des Kindes innerhalb der nächsten 6 Monate erwartet wird. Voraussetzung der Familienförderung ist die Eigennutzung des Hauses nach Bezugsfertigkeit für mindestens 3 Jahre.
 
Energiespartipps

Die privaten Haushalte verbrauchen allein rund ein Viertel der gesamten Energie. Durc heine gute Gebäudesanierung, einen sparsamen Umgang mit Energie, den Einsatz sparsamer Elektrogeräte udn Beleuchtungstechnik kann viel Energie eingespart werden.

Mit cleverem Energiesparen sparen Sie nicht nur bares Geld, sondern leisten so auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Die folgenden Tipps und Anregungen können Ihnen beim Energiesparen helfen:
  • Energiesparen im Haushalt - Praktische Tipps für den Alltag     pdf-Dokument
  • Energiespar-Checks www.klima-sucht-schutz.de/service/energiesparchecks   Die interaktiven und natürlich kostenlosen Energiespar-Checks unterstützen Sie rund ums Energiesparen, zum Beispiel als Eigentümer von Wohngebäuden bei energiepsarenden Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestaned. Mieter können beispielsweise ihre Heizkosten überprüfen. Auch mit den  Strom-Ratgebern sparen Sie im Haushalt und im Büro Geld und Kohlendioxid.
  • Energie-Sparbüchle

    pdf-Dokument

    Das Energiesparbüchle gibt Ihnen Tipps, wo die großen und    

    kleinen Einsparpotenziale stecken.

      

Energieberatung

Viele Haushalte haben keinen genauen Überblick, wo sie wie viel Energie verbrauchen und wo sie Energie einsparen können. Die Energieberatungsangebote der Energieagentur Ravensburg und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zeigen den Haushalten Einsparpotentiale auf und bieten eine neutrale Entscheidungsgrundlage für Investitionen in Energieeinsparmaßnahmen.

Die Energieagentur Ravensburg (www.energieagentur-ravensburg.de) fördert durch die Beratung privater Haushalte, Kommunen und Gewerbetreibende den effizienten Einsatz von Energie und Ressourcen. Das Energieberatungsgespräch mit einem der unabhängigen Energieberater der Energieagentur ist kostenlos.

Die Energieagentur ist regionaler Partner der "Initiative EnergieEffizienz" (www.stromeffizienz.de) und berät und informiert in drei Bereichen:

  • Private Haushalte
  • Effiziente Stromnutzung im Dienstleistungssektor
  • Effiziente Stromnutzung im Industrie & Gewerbe
Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft auch die Energieberatung der Verbraucherzentrale weiter ( www.verbraucherzentrale-energieberatung.de)
 
Energieeinsparverordnung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ein wichtiger Baustein der Energie- und Klimaschutzpolitik der Bundesregierung. Ihr Ziel ist es, Energie in Gebäuden einzusparen. Zum 01. Mai 2014 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2013) IN Kraft getreten und ersetzt die bisher geltende EnEV 2009.

Detaillierte Informationen erhalten Sie hier: http://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/energieeffizienz/energieeinsparverordnung

 
Benchmarkvergleich EEA-Kommunen
Der Benchmarkvergleich, der auf Basis eines standardisierten Punktesystems für alle Maßnahmenbereiche des EEA erstellt wird, ermöglicht einen Vergleich der energie- und klimapolitischen Leistungen der zertifizierten EEA-Kommunen anhand ihres erreichten Prozentsatzes. Dieser wird durch den EEA-Berater bei der Ist-Analyse ermittelt und durch einen externen EEA-Auditor überprüft.

Benchmark 12/2013 Baden-Württemberg: Kommunen bis 10.000 Einwohner

   pdf-Dokument

Weitere Informationen zu Benchmarkvergleich der EEA-Kommunen sind hier abrufbar

http://www.kea-bw.de/unser-angebot/angebot-fuer-kommunen/european-energy-award/teilnehmende-kommunen

http://www.european-energy-award.de/eea-kommunen
 

 

 

 


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